Juister Weihnachtszwerg.
Hinnerk, der Weihnachtszwerg von Juist – Ein verrücktes Weihnachtsabenteuer
Vorweihnachtlichesuperstimmung.
Hast du schon Lust auf Weihnachten? Es riecht nach Spekulatius, Orangen, Zimt, nach Keksen, Domino-Steinen, Grog, Punsch und Glühwein. Es sind wunderschöne Momente. Das Feuer in einer Feuerschale flackert und klackert. Es knirscht und knartscht. Der Wind pfeift um die Häuserecken und im Radio hört man immer die gleichen Weihnachtslieder in Endlosschleife. Ich mag diese Jahreszeit. Es ist kalt draußen und drinnen ist es gemütlich. Man trinkt Tee und Kakao und schnüstert an selbstgebackenen Keksen und selbstgekauften Süßigkeiten. Man diskutiert in allen möglichen Zusammenstellungen, wer „last christmas“ am wenigsten leiden kann und irgendwo besingt Mariah Carey, dass sie sich nur ihre Person zu Weihnachten wünscht.
Kalt ist es draußen, typisch winterlich, wie es in Deutschland oftmals der Fall ist: Grau und diesig, nicht gerade das weiße Winterwunderland, das man sich wünscht. Aber es ist trotzdem schön. Es ist eine Zeit der Gemeinsamkeit und der Einkehr – ob man nun Weihnachten feiert oder „nur“ die dunkle Jahreszeit genießt.
Ich bin immer schon früh in Weihnachtsstimmung. Mitte November kann ich es kaum noch erwarten. Wem es genauso geht: Willkommen! Mit diesem Artikel möchte ich uns allen die Wartezeit auf die Weihnachts- und Adventszeit ein wenig verkürzen und versüßen.
Ich versuche mich mal daran, eine weihnachtliche Geschichte zu schreiben. Perfekt ist sie sicherlich nicht. Hast du eine tolle Idee für eine Weihnachtsgeschichte vom Meer? Verrate es mir gerne unten in den Kommentaren.
Ansonsten: Viel Spaß beim Lesen!

Kapitel 1: Der Juister Weihnachtszwerg
Es war einmal …
So fängt doch jede gute Geschichte an. Und daher muss – so sehe ich das zumindest – auch diese Geschichte so anfangen. Also:
Es war einmal ein kleiner Weihnachtszwerg. Ja, in dieser Geschichte gibt es Zwerge und einige von ihnen lieben Weihnachten so sehr, dass sie das ganze Jahr über Weihnachten feiern und lange, weiße Bärte tragen und durch die Dünen huschen und schwarze Stiefel mit roten Mänteln tragen. Wie der Weihnachtsmann (der ja eigentlich zum teil auf dem Heiligen Nikolaus beruht, aber wir erzählen eine Geschichte und wollen nicht die Historie des Weihnachtsfestes auseinandernehmen).
Jedenfalls – Es war einmal ein kleiner Weihnachtszwerg. Sein Name war Hinnerk. Er lebte tief in den Dünen. Seine Nachbarn waren Rehe und Fasane. Auch das ein oder andere Kaninchen klopfte manchmal an seine Türe. Hinnerk lebte so ziemlich in der Mitte der Dünen, ganz tief versteckt zwischen Hübeln, Tälern, Sträuchern und Gräsern. Kaum so groß wie ein Kaninchen war er.
An diesem Morgen wollte Hinnerk nicht so richtig gut aus dem Bett kommen. Gestern Abend hatte er noch ein freches Reh aus seinem Garten verscheuchen müssen, das an seinen wilden Erdbeeren geknabbert hatte. Die Erdbeeren wuchsen in diesem Jahr ganz besonders gut, denn Hinnerk hatte in diesem Jahr eine besondere Mischung seines Düngers angerührt, um seine Erdbeeren durch den Winter zu bringen.
Mit einem leisen „Müff!“ rieb sich Hinnerk den Schlaf aus den Augen. Sein Zipfelhut lag schief auf dem Kopf, diesmal sogar halb über einem Ohr. „Na super, jetzt sehe ich aus wie ein schräger Apfel auf zwei Beinen“, murmelte er. Also quälte er sich aus seinem kleinen Bett, schaute in den Spiegel und richtete seine Zipfelmütze gerade.
Die Möwen draußen auf den Dünen kreischten fröhlich. Hinnerk zwinkerte ihnen zu: „Na, wer von euch will ein bisschen Sand in den Schnabel?“ Unser kleiner Weihnachtszwerg mochte die Möwen nicht besonders gerne. Sie stahlen den Gästen die Fischbrötchen und verzehrten sie mitten auf der Straße. So war es dreckig auf den Fußwegen, bis ein fleißiger Mensch kam und die Straße saubermachte – oder bis Hinnerk das weg putzte.
Jedenfalls scheuchte der Weihnachtszwerg die Möwen weg. Er machte sich sein Frühstück und kümmerte sich um seinen Garten. Es war ein ganz normaler Morgen. Bis …

Kapitel 2: Die stirnfaltenvertiefende Erkenntnis
… bis der Weihnachtszwerg auf den Kalender schaute, der seinem kleinen Frühstückstisch tief in seiner Höhle in den Dünen gegenüber stand. Es war der 23. Dezember. Schon! Wo war die Zeit hin? Hinnerk verpennte so was sonst nicht.
Oho. Jetzt aber schnell. Er hatte sich doch mit seiner besten Freundin verabredet. Sie wollten zusammen Punsch trinken und Weihnachtsmusik hören. Aber da konnte er doch nicht ohne Geschenk hin. Er wurde ganz nervös. „Auf den letzten Drücker“ – Das war eigentlich so gar nicht seine Art.
Jetzt musste er sich sputen. Nur – ihm fehlten die Ideen. Was sollte er seiner besten Freundin schenken? Sie waren erwachsene Zwerge. Was sie wollten, das hatten sie. Was sie wollten, aber nicht hatten, konnten sie sich selbst kaufen.
Das perfekte Weihnachtsgeschenk.
Unser Weihnachtszwerg überlegte. Wie sollte das perfekte Weihnachtsgeschenk sein? Von Herzen musste es kommen. Ein Lächeln sollte es auslösen. Persönlich sein, das musste es, am besten zeigen, dass man in Unterhaltungen zu hörte und die andere Person gut kannte. Nicht so „nullachtfuffzehn“, sondern besonders. Vielleicht ein gemeinsames Erlebnis?
Hinnerk war ratlos. Er knobelte und grübelte und zerbrach sich den Kopf. Aber ihm wollte keine gute Idee einfallen. Seine beste Freundin würde das verstehen. Sie wäre nicht sauer, dass er kein Geschenk für sie hatte, auch nicht enttäuscht. Hinnerk aber wurmte es, dass er sich so in der Zeit verschätzt hatte. Er richtete seine Zipfelmütze, die schon wieder zur Seite abgerutscht war, und kratzte sich am Kopf. Vielleicht würde die Muse ihm draußen begegnen. „Also auf zur Geschenkesuche!“, murmelte er und zog seine Stiefelchen an.

Kapitel 3: Die Suche nach einem Weihnachtsgeschenk
Kaum war er eine halbe Stunde spaziert, unser Weihnachtszwerg Hinnerk, fand ihn die Inspiration. Am Rand des kleinen Weges (den Menschenfüße nicht gehen konnten, weil er so schmal war), blühte eine wilde lila Blume. Er blieb stehen und starrte sie an. Da war sie, die Idee! Seine beste Freundin liebte Blumen. Und das würde er ihr schenken – einen Strauß mit den schönsten Blumen, die er auf der Insel finden konnte. Und er wusste auch schon, wo er anfangen würde mit der Suche. Die schönsten Blumen wuchsen nämlich das ganze Jahr über tief in den Dünen, unterhalb der alten Sandbank, kaum ein paar Meter entfernt von dem alten Dorf, in dem er aufgewachsen war. Aber dann war eine Sturmflut gekommen und das Dorf war zu einem See geworden. Zum Glück aber war niemandem etwas passiert. Hinnerk beschleunigte seine Schritte. Das waren wenig weihnachtliche Gedanken. Er pfiff sein liebstes Weihnachtslied.
Er bog nach rechts ab, immer tiefer hinein in die Dünen, schlängelte sich durch Kaninchenbauten und folgte einem Fasan ein paar Meter weit. Hinnerk bückte sich unter Dornen durch. Kalt wurde es. Windig. Und es schneite. Ganz plötzlich. Dicke weiße Flocken flogen vom Himmel. Hinnerk schaute nach oben, machte einen Schritt und … rutschte ab.
Platsch! – und schon war er halb im Wasser. In dem See, der durch die Sturmflut entstanden war. Ganz wundervoll. Seine Stiefel rutschten ab. „Hilfe!“, rief er. Und vielleicht fluchte er auch ein wenig. Er versuchte es weiter und weiter, aber er fand keinen Halt und stand so tief in dem See mit den steilen Ufern, dass er nicht mehr rauskam. Und kalt wurde ihm langsam auch.
Da hörte er winzige, schelmische Stimmen. Hinnerk seufzte leise, denn er wusste, wem diese Stimmen gehörten. „Wir sind die Dünengeister!“, kicherte ein winziges Wesen. „Wir helfen dir aus dem See raus, wenn du eine Herausforderung bestehst.“
„Ich weiß.“, murrte Hinnerk, der so gar keine Lust – oder Zeit – für die Dünengeister hatte.
Seinen Einwand überhörten die Dünengeister geflissentlich. „Nur bei Schnee oder Nebel sichtbar.“, erzählten sie, obwohl er das ja schon längst wusste. „Wir lieben Streiche!“
„Könnt ihr mir sagen, was ich machen muss?“ fragte Hinnerk ein wenig genervt. So hatte er sich den Ausflug zu den Blumen nun wahrlich nicht vorgestellt. Er wollte den Prozess beschleunigen. „Was ist die Herausforderung, die ich bestehen muss, damit ihr mir hier heraushelft? Ich habe Dinge zu tun!“
Vor ihm verdichtete sich der Nebel und die Stimmen kamen näher. Er hatte keine Angst, denn jedes Zwergenkind hatte die Dünengeister und ihren Schabernack, der nur die Geister selbst lachen ließ. „Du musst …“ Nur Hinnerk hörte die Worte der Geister, ihren windigen Worte. Es gefiel ihm nicht, aber er wusste, er hatte keine anderen Wahl. Er musste sich ihren Späßchen ergeben.
„Das mache ich, versprochen!“ Hinnerk wusste selbst nicht so richtig, was das sollte, aber er hatte Zeitdruck. Und er wollte sich nicht weiter mit den Dünengeistern rumschlagen. Kaum hatte er das letzte Wort gesprochen, blies ein seltsamer Wind von hinten und er stolperte mehr schlecht, als recht die Uferböschung hoch zurück auf den Weg.

Kapitel 4: Die Geschenkgeschichte
So machte sich Hinnerk, der Weihnachtszwerg, wieder auf den Weg. Seine Stiefel platschten und gluckerten bei jedem Schritt. Und dennoch war er glücklich und grinste und schaute sich staunend um. Denn: Die Dünen waren voller Wunder. Winterblumen blinzelten durch den Frost und die Schneeflocken, die schon eine weiße Decke auf dem Boden bildeten. Wunderschön war es. Diesmal aber würde er sich nicht wieder ablenken lassen. Konzentriert folgte er dem Weg, bis er angekommen war.
Hinnerk sprang über Grashalme und entdeckte die bunten Blumen. Weiß und orange und blau und lila und grün und rot und pink. In allen Farben glitzerten sie. Sorgsam klaubte er sich ein paar zusammen. Nicht zu viele und nicht zu wenige. Er achtete darauf, nur zu nehmen, was er brauchte, und den Blumen selbst nicht zu schaden. Sie würden wieder wachsen, das wusste er aus Erfahrung. Hinnerk schaute auf den Horizont. Die Sonne stand tief. Viel mehr Zeit war nicht. Und er musste sich ja noch umziehen, denn mit nassen Stiefeln konnte er seiner besten Freundin wohl kaum unter die Augen treten. Und krank würde er sicherlich auch noch werden. Nein, danke! Der Weihnachtszwerg steckte die Blumen zusammen und machte sich auf den Heimweg.

Kapitel 5: Weihnachtsmarkt-Chaos
Weihnachtszwerg Hinnerk strich sich durch die Haare. Seine Zipfelmütze hatte er zuhause gelassen. Er zupfte und zuppelte seinen Schal zurecht und sah sich um. Viele große Füße in der Entfernung. Er hatte sich mit seiner Freundin auf dem Weihnachtsmarkt verabredet, hinter den Buden, wo die Menschen nicht waren, aber ihre Musik hörte er trotzdem, ihr Lachen. Er sah sich neugierig um.
Da kam seine beste Freundin. Strahlend hielt er ihr den Blumenstrauß hin. Sie strahlte und gab ihm einen kleinen Kuss auf die Wange. Trotz der kalten Temperaturen wurde ihm sofort warm. „Du …“, begann Hinnerk.
„Du …“, wiederholte sie.
„Ich muss noch kurz was erledigen.“, murmelte er errötend.
„Was denn?“, fragte sie.
Er wand seine Hände ein klein wenig unsicher. „Hat mit den Dünengeistern zu tun.“ Da erzählte er ihr die Geschichte und sie lachte.
„Wenn es sonst nichts ist!“, rief sie begeistert.
Hinnerk folgte seiner besten Freundin im Schlepptau, um die Aufgabe der Dünengeister umzusetzen. Denn: Wer das nicht tat, wurde mit nächtlichen Besuchen der Geister geplagt. Und das wollte er nicht riskieren. Wenn die Geister ihre schaurigen Windlieder nachts sangen, würde er gar nicht mehr schlafen können. Dabei schleif er so gerne!
Hinnerk erklomm die Höhe, während sie Wache hielt. Er sah sich um. Die Menschen waren beschäftigt. Sie wippten und pfiffen und sangen und tanzten. In der Holzhütte vor Kopf spielte jemand Melodien, eine Gitarre in der Hand. Das war die Gelegenheit! Hinnerk hangelte sich an den Metallstreben unter den Tischen entlang, kletterte und … sprang. Er wedelte mit den Armen und kam perfekt auf. Er rannte los. Über den Tisch. Rutschig war es. Er gab noch mal Gas und beschleunigte. Er zielte und – Treffer! Unter ihm hörte er seine beste Freundin lachen und jubeln, als die Tasse auf den Boden knallte. Sie zerbrach.
Hinnerk duckte sich schnell hinter die Dekoration, damit die Menschen ihn nicht sahen. Ein Mann lachte. „Das müssen die Kobolde gewesen sein.“, mutmaßte er. Kobolde! Mitnichten! Geister und Zwerge, wenn er denn bitten durfte.
Seine Begleiterin lachte auch. „Scherben bringen Glück.“, urteilte sie.
Die beiden Menschen machten sich daran, die Tassenscherben wegzuräumen. Hinnerk stieg schnell wieder vom Tisch runter, bevor ihn jemand sah. Die Aufgabe der Dünengeister war erledigt. Seine beste Freundin grinste ihn an. „Volltreffer!“

Kapitel 6: Ein Fest für alle
Sie strahlte ihn an. Er hatte kein gutes Gefühl bei diesem Gesichtsausdruck. „Was denn?“
„Da sind noch so viele Tassen …“, murmelte sie.
Hinnerk stöhnte. Das konnte ja wohl nicht ihr Ernst sein! Sie war flink auf den Beinen. Seine beste Freundin grinste. Sie steckte ihn an. Die beiden Zwerge liefen los. Sie streckten dem zotteligen Hund, der auf dem Boden lag, die Zunge raus. Das Tier kläffte los. Der Sänger auf der Bühne lachte. Hinnerks beste Freundin zog das Kabel aus dem Mikrofon des Sängers. Hinnerk öffnete den Knoten der Deko. Die Deko fiel zu Boden, begrub einen der hohen Tische beinahe vollständig. Hinnerk löste die Bremsen eines Kinderwagens, der langsam rollte und eine große Frau berührte. Die beiden Zwerge lösten ein Chaos aus.
Die Menschen lachten und kicherten. Sie wurden nicht wütend. Die beiden Zwerge freuten sich. Die Menschen halfen einander. Der Mann und seine Frau, dessen leere Tasse Hinnerk zuerst anvisiert und auf den Boden transportiert hatte, halfen dem Sänger, sein Mikro wieder einzustöpseln. Der Hund beruhigte sich, als der Sänger ihm ein Stück von seiner Bratwurst anbot. Die Hundebesitzer betrachteten das Spektakel begeistert. Der Glühweinverkäufer stieg auf eine Leiter, um die Deko wieder an den Decken zu befestigen. Ihm half bald auf ein Mädchen, das nicht älter als vielleicht 10 Jahre sein konnte. Die Frau schob den Kinderwagen vor und zurück und die Eltern des Kinds lächelten dankbar, als das Kind zu weinen aufhörte. Mit seinen großen Augen starrte es das Chaos an.
Der Glühweinverkäufer gab eine Runde aus. Der Sänger gab eine Zugabe. Die Menschen sangen und schunkelten und fielen sich in die Arme. Die ganze Gruppe unterhielt sich wild gestikulierend, sie stellten sich einander vor und machten Pläne.
Hinnerk und seine beste Freundin schauten sich an. Ihr Schabernack hatte die Menschen näherzusammengebracht. Und das war doch Weihnachten: Gemeinsamkeit.

Kapitel 7: Die weihnachtliche Weihnachtsbotschaft vom Juister Weihnachtszwerg
Abends saß Hinnerk auf einer Düne neben seinem kleinen Haus und blickte auf das funkelnde Meer und die Lichter der Insel. Seine beste Freundin hatte sich vielmals bedankt für die Blumen. Gelacht hatte sie, gesagt, dass ihre Bauchmuskeln vom Lachen wehtaten.
„Weihnachten ist mehr als Geschenke“, murmelte er. „Es geht um Freundschaft, um Gemeinsamkeit.“
Hinnerk stand auf. Er klopfte sich den Schnee von seinem roten Mantel und schaute über die weiße Weite. Schnee am Strand und Schnee auf den Dünen. An Weihnachten. Weiße Weihnachten. Das war wirklich nicht der Normalfall. Vielleicht hatten die Dünengeister was damit zu tun.
Mit einem letzten Augenzwinkern verschwand Hinnerk im Schnee, bereit für neue Streiche und neue Dünengeister im nächsten Jahr.
Und wenn Hinnerk und seine beste Freundin und die Dünengeister nicht gestorben sind, dann leben si e noch heute. Also: Pass auf dem Juister Weihnachtsmarkt auf, wenn aus dem Nichts Tassen auf den Boden fallen und Chaos beginnt, dann waren es vielleicht die Zwerge.
Und die Moral von der Geschicht‘? Aus allen Umständen kann Gemeinsamkeit und Weihnachtlichkeit erwachsen, wenn wir es denn zu lassen.
DAS ENDE


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